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Die Kulturausstellung „Streets of Afghanistan“ kehrt nach Kabul zurück

Die Kulturausstellung „Streets of Afghanistan“ kehrt nach Kabul zurück


Das jüngste Projekt von Matador-Botschafter Shannon Galpin stellt die bestehenden Wahrnehmungen Afghanistans in Frage, indem es die Schönheit und Seele des vom Krieg heimgesuchten Landes hervorhebt.

Das Projekt mit dem Titel "Streets of Afghanistan" ist eine Zusammenarbeit zwischen afghanischen und westlichen Fotografen. Die Ausstellung mit lebensgroßen Fotografien, Videoprojektionen, Musik und Street Art, die Teile Afghanistans zeigen, die die meisten Menschen nie sehen, wird im Oktober in Kabul eintreffen.

"Ein Porträt, das so groß ist, dass man keine andere Wahl hat, als dem Motiv in die Augen zu schauen, oder eine Landschaft, die sich anfühlt, als stünde man mitten in den sanften grünen Hügeln Nordafghanistans."

Diese Ausstellung lässt die aktuelle Geschichte Afghanistans verschwinden und bringt stattdessen Farbe, Schönheit und Herzschmerz durch die Linse der globalen Fotografengemeinschaft in den Vordergrund. “ ~ Shannon Galpin

Nachfolgend einige Fotos der Ausstellung.

Ausstellungsfoto mit freundlicher Genehmigung von Streets of Afghanistan

Foto von Tony Di Zinno

Ausstellungsfoto mit freundlicher Genehmigung von Streets of Afghanistan

Ausstellungsfoto mit freundlicher Genehmigung von Streets of Afghanistan

Ausstellungsfoto mit freundlicher Genehmigung von Streets of Afghanistan

Eine Kickstarter-Kampagne ist im Gange, um die Kosten für Produktion, Transport und Sicherheit für die Kabuler Ausstellung zu decken. Die Veranstaltung wird als „kulturelles Rückgrat“ für die Kontakt- und Spendenprogramme von Galpins gemeinnütziger Organisation Mountain2Mountain in Afghanistan dienen.


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